von Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack | Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes Es war eine Erleichterung, als nach wochenlanger Schließung die ersten Lockerungen für die Tourismuswirtschaft verkündet wurden. Mit der schrittweisen Öffnung von Hotels, Restaurants und Freizeitaktivitäten konnte eine Vielzahl von Unternehmen den Betrieb wieder aufnehmen und erstmals wieder Gäste willkommen heißen. Der touristische Lockdown ist seitdem offiziell beendet. Insbesondere der Binnentourismus nimmt

Tourismusfinanzierung als zentrale Herausforderung im touristischen System Alle Insider, aber nicht nur die, wissen: Im Deutschlandtourismus gibt es große Herausforderungen mit der Tourismusfinanzierung. Bereits vor der Corona-Pandemie wurde deutlich, dass das aktuelle System der Tourismusfinanzierung zunehmend an seine Grenzen gerät und einer entscheidenden Weiterentwicklung bedarf. Die Diskussion um Tourismusabgaben sowie die freiwillige Einbeziehung der Privatwirtschaft in die Tourismusfinanzierung läuft schon lange.Zukunftsfähige

Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. hat gemeinsam mit dem DEHOGA Mecklenburg-Vorpommern und unter fachlicher Begleitung der PROJECT M GmbH eine detailierte Lösungsskizze für den Neustart des Tourismus erarbeitet. Diese wurde der Staatskanzlei sowie dem Wirtschaftsministerium in Schwerin am Montag übergeben. "Der Gesundheitsschutz steht auch hierbei für uns immer an vorderster Stelle," unterstreicht Tobias Woitendorf, Geschäftsführer des Tourismusverbands Mecklenburg-Vorpommern e.V. Wie

In Deutschland und europaweit haben alle Destinationen aktuell eines gemeinsam: keine Gäste! Die touristischen Anbieter bringt das in existenzielle Not. Entfallene Umsätze können nicht nachgeholt werden. In der Corona-Krise findet der Urlaub bislang zuhause statt. Und mit Blick auf unser Phasenmodell zur Öffnung des Tourismus und die Ergebnisse der aktuellen Umfrage ist dies auch für die Sommerferien zu erwarten. Denn